Trinitaets Urnenanlage

Trinitaets Urnenanlage
Keine Errichtungs- und auch keine Erhaltungskosten!

Kein Pflegeaufwand, etwa für das Entfernen von Blumenschmuck etc., die Reinigung des Vorplatzes oder für die Restaurierung!
Die Aufgabe der Errichtung, Pflege und Erhaltung sowie die Kosten dafür obliegen alleine den Besitzern bzw. den von ihnen beauftragten Unternehmen wie Steinmetz, Friedhofsgärtnereien etc.
Geringer Platzbedarf. Da in einem Urnengrab mehr Urnengefäße untergebracht werden können als in der Nische einer Urnenwand, die Größe der Gräber sich in Grenzen hält und die Einrichtung eines Vorplatzes entfällt, finden insgesamt mehr Urnen auf derselben Grundfläche Platz.

Beispiel: Auf einem Rasenfeld mit einer Fläche von 3,10 x 17 Metern werden Denkmäler im Maß von jeweils  100 cm Länge und 70 cm Breite untergebracht (diese Denkmalgröße wird in unserem Kulturraum seit Jahrhunderten bevorzugt). Sie stehen Rücken an Rücken und haben zueinander einen Abstand von 30 cm – das bietet genügend Freiraum für persönliches Gedenken und die Pflege des Grabes, vergleichbar mit alten Friedhöfen im Kirchenbereich.

Urnengemeinschaftsanlage (Trinität); MMag. lic. Johann Gutschi, Fa. SAKULT; Standort Friedhof Langenrohr

UrnengraeberUrnengemeinschaftsanlagen entsprechen dem Bedürfnis der Hinterbliebenen nach geringer Grabpflege. Die Urnen werden unter kleinen Steintafeln in der Erde beigesetzt. Ein zentrales Denkmal dient als verbindendes Einheitselement. Die Anlage kann in eine kleine Grünfläche ästhetisch integriert werden.

UrnenwieseUrnenwiesen zeichnen sich durch eine hohe Ästhetik aus. Sie entsprechen dem menschlichen Bedürfnis der Trauerbewältigung und sind darüber hinaus äußerst günstige Begräbnisstätten. Eine Urnenwiese braucht keine Gestaltung. Sie kann aber auch sehr diffizil und aufwendig gestaltet sein. Auf einer freien Friedhofswiese gruppieren sich spielerisch Urnendenkmäler zwischen Sträuchern und kleinen Baumgruppen. Es können je nach Geschmack Ruheplätze und Sitzbänke eingebaut werden.

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